Machbar?

Eine kleine Motivation von mir für euch, obwohl ich genauso verzweifelt bin wie ihr:

Trockene, stickige Heizungsluft steht im Raum.

Die Köpfe qualmen.

Vorne steht der Dozent und gibt uns schon wieder Aufgaben für Zuhause auf, die mindestens zwei Stunden in Anspruch nehmen werden.

Verzweiflung macht sich breit. Eigentlich sollten wir lernen, trotzdem: Selbststudium muss sein. Ist ja auch gut, so als Übung. Eigentlich.

Nachmittags komme ich nach meinem Fußmarsch nach Hause und mache mir schnell irgendwas zu Essen. Dann geht’s ab an den Schreibtisch. Erst die Hausaufgaben, danach geht das Lernen los.

Immer wieder sage ich mir Definitionen auf, versuche den Gutachtenstil zu üben. Doch es will und will einfach nicht klappen. Ich verzweifle und schnappe mir die Bücher, die ich mir in der Bibliothek besorgt habe, doch auch die machen es nicht leichter.

Ich frage mich, ob wir wohl noch Tipps bekommen, aber die Dozenten schweigen wie die Lämmer.

Aber es ist auch nicht alles schlecht.

Immerhin haben wir auch schon früher mal viel lernen müssen und haben das auch überlebt, oder nicht?

In den meisten Fächern machen wir endlich richtige Fälle und so langsam werden mir die Zusammenhänge klar.

Ich verstehe den Spruch „Es ist ein Studium und keine Ausbildung“, den ich die letzten sieben Monate bis zum erbrechen hören musste, endlich und bin froh, dass ich ihn auch vorher schon ernst genommen habe, denn meine Lernzettel ähneln mehr ganzen Lehrbüchern.

Bis ich die gelernt habe? Ich weiß es nicht, aber ich weiß, ich muss es versuchen und ich kann es schaffen.

Wichtig ist nur, dass wir uns auch mal eine Pause gönnen, abends raus gehen, uns mit unseren liebgewonnenen Freunden treffen und damit auch mal Abstand vom Stress gewinnen. Denkt auch an eure Gesundheit: was bringt euch ein 1er Schnitt, wenn ihr mit 25 ein Burnout Syndrom habt? Übertreibt es also nicht.

Wir müssen einfach positiv bleiben und natürlich lernen. Dann ist das alles auch machbar!

Wir können das schaffen und wenn ich noch an mich glauben kann dann könnt ihr das auch <3!

Und an das FS II: ihr schafft es auch wieder!

Köpfe hoch Leute, bald sind wir fürs erste wieder stressfrei und stellt euch vor wie gut es sich anfühlen wird morgens aufzustehen und zu wissen: „Heute schreibe ich keine Klausur!“

Viel Liebe und Motivation von mir für euch <3

Autorin:

Katarina Zivanov

Zur Beantwortung der Frage, weshalb den Studierenden Nachmittagsunterricht (nicht) guttut

„Im Herbst werden Sie ein- bis zwei Mal Nachmittagsunterricht haben.“ Dies waren die einleitenden Worte zu Beginn des FS I im August des vergangenen Jahres. Hört sich ja auch erst mal gut an für den Standard-Studierenden: Abends ein, zwei Bierchen mehr im Eich trinken. Netflix und Amazon Prime auf Staffel- statt Episodenbasis suchten. Am Morgen ausschlafen und allen bereits im Berufsleben befindlichen Freunden um 11 Uhr ein hämisches „Guten Morgen“ zukommen lassen. Außerdem: Jeder kennt die Studien, in denen selbst den lernwilligsten Menschen eine Aufnahmefähigkeit nicht vor 8, 9, 10 oder 11 Uhr attestiert wird.

Auch ich habe mich im August nicht sonderlich aus der Ruhe bringen lassen, als es um das Thema Nachmittagsunterricht ging. Der Mangel an Klassenräumen, sowie insbesondere die allgemeine Parkplatzsituation sind ja genauso bedenklich, wie offensichtlich.

Doch dieser Artikel entsteht Ende Januar. Es ist die Zeit, in der die natürliche Anzahl der nervös werdenden Kommilitoninnen und Kommilitonen im FS I konstanter anwächst, als die Schneedecke auf den Parkplätzen vor der HöV.

Und nachdem die Nachmittagswochen weiterhin Bestand haben, stellt sich die Frage: Entpuppt sich das, was am Anfang noch so verlockend angedeutet wurde, zum Frustthema im Studienalltag?

„Ich komm zu gar nichts, wenn ich nachmittags Uni habe.“ – „Kenn ich, und abends, da kommst du um 19 Uhr nach Hause, bist den ganzen Tag weg gewesen, und sollst dich dann noch einmal dransetzen.“ Solche Gespräche sind der Tage des Öfteren in den Nischen der einzelnen Gänge zu hören.

Gewiss: Wer morgens frei hat, kann morgens schon am Stoff hängen. Und abends noch eine Stunde Definitionen büffeln ist zeitlich eigentlich ebenso machbar. Doch statt „Faule Ausrede!“ zu rufen, stellt sich vielmehr die Frage, ob das vielzitierte Jammern nicht vielleicht doch begründet ist!?

Eine möglichst objektive Betrachtung der Notwendigkeit der Nachmittagswoche kann der durchschnittliche Student nicht an den Tag legen. Wenn selbst Dozenten fragen, warum ihre Studiengruppen „in diesen, und nicht in den gewohnten Räumen“ verweilen, „Ihr Klassenraum ist doch frei!?“, dann fragen sich nicht wenige: „Wieso? Wieso eigentlich nachmittags?“

Da die benannten, aber nicht ganz verifizierbaren Gründe jedoch dem Grunde nach feststehen, stellt der Nachmittagsunterricht ganz neue, ungeahnte Herausforderungen an die Studierenden. Neben dem Stoff für Klausuren kann – und muss – wegen der genannten Umstände bereits kräftig Zeitmanagement gelernt und vor allem auch angewandt werden. Dies insbesondere dann, wenn das FS I in diesem Jahr in der Woche vor den Klausuren tatsächlich zum Nachmittagstee gebeten werden sollte. Das macht es nicht unbedingt leichter, doch anspruchsvolle Aufgaben führen am Ende vermutlich auch zu einem besseren Gefühl, als das „In den Schoß fallen“ mildester Umstände. Wenige geben das in diesem Zusammenhang gerne zu, zutreffen dürfte es jedoch auf viele. Insofern gilt es, sich zu fokussieren, die Prioritäten der eigenen Aufgaben ordentlich abzuwägen. Dies gilt dabei im Übrigen nicht nur für den Jahrgang „FS I 2018“, denn die Jahrgangsstärke wirkt sich schließlich auch auf die organisatorischen Möglichkeiten für die anderen Jahrgänge aus. Jetzt, wo die Klausuren langsam näher rücken und das Eifelwetter ein Spiegelbild für das Innere der Studierendenseele zu werden scheint, ist die Phrase des „näher Zusammenrückens“ plötzlich keine Phrase mehr. Sondern vielmehr eine Einstellungsfrage. Viel Erfolg beim Lernen und den anstehenden Klausuren!

Autor:

Patrick Weyer

Aus dem Alltag in den Sachverhalt – So schnell könnte es gehen!

(Dieser Text kann Ironie enthalten. Der Wunsch nach „Viel Erfolg!“ vom Ende dieses Textes gilt in diesem Zusammenhang schon jetzt und explizit für alle Einsatzkräfte am morgigen Dienstag!)

 

Der fleißige Beamtenanwärter F. hat im August 2018 sein Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in der großen kreisangehörigen Stadt M. begonnen. Voller Tatendrang setzt er sich ab dem ersten Tag – und bereits direkt nach dem „Nach Hause kommen“ – an den Schreibtisch und lernt fleißig für seine anstehenden Klausuren im FS I. Ablenkungen kennt er nicht, dieses Studium möchte F. mit größtmöglichem Lerneinsatz, ohne jede Party, eben wie ein ganz normaler, junger Student absolvieren.

An einem sonnigen Dezembertag geht F. wieder einmal eilig nach Hause in seine angemietete Wohnung in der Stadt M., um zu lernen. An diesem Nachmittag entdeckt er jedoch einen Zettel an seiner Wohnungstür: „Bitte räumen Sie Ihre Häuser am 18.12.2018 bis 18:00 Uhr (…) Hinweis: Die Behinderung oder Nichteinhaltung der Anweisungen der Rettungskräfte (…) stellt nach dem (…) LBKG eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.“

Die Stadt M. hat ihn darüber informiert, dass eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden muss und er seine angemieteten Wohnräume verlassen muss. F. ist darüber gar nicht erfreut.

F. möchte nun unbedingt wissen, ob er sich an diese Anweisung halten muss, will er doch auch an diesem Abend, wie jeden anderen Abend der Woche auch, stundenlang lernen und sich nicht die Zeit mit seinen Kommilitonen in der Kneipe E. vertreiben. F. findet keinen Gefallen daran, ein Bier nach dem anderen zu trinken, Spaß zu haben und bei guter Musik laut mitzusingen. Paragraphen sind sein absoluter Lebensinhalt, da passt ihm diese Störung seines Lernplanes einfach nicht ins System.

F. erinnert sich an seine ersten Stunden im Fach Allgemeines Verwaltungsrecht, Privatrecht, Gefahrenabwehrrecht, als auch Gewerberecht. Letzteres Fach hatte er zwar nicht im FS I, sich das Wissen hierüber aber bereits vor Beginn des FS II im kommenden Sommer im Selbststudium angeeignet. Denn F. fragt sich bereits seit längerem, ob der Trunkenbold T., dem die Kneipe E. gehört, die persönliche Zuverlässigkeit besitzt, eine Kneipe zu betreiben.

Aufgabe:

  1. Handelt es sich beim Schreiben an der Haustür um einen Verwaltungsakt? Prüfen Sie gutachterlich alle Merkmale. Sollten Sie zu einem Ergebnis kommen, prüfen Sie doch bitte noch, ob das Schreiben auch etwas anderes darstellen könnte.
  2. Um welche Art von Vertrag handelt es sich hinsichtlich der Wohnung des F.? Und glauben Sie bitte nicht, es sei ein Kaufvertrag nach § 433 BGB. Erstens machen wir hier kein Kindergarten-Quiz und zweitens hat F. noch kein Vermögen, womit er sich eine Wohnung kaufen würde.
  3. Welche Argumente kann die Verwaltung der großen kreisangehörigen Stadt M. ins Feld führen, sodass F. endlich einmal feiern geht? Zielen Sie bei Ihrem Gutachten unbedingt auf die verschiedenen Gefahrenarten ab und prüfen Sie auch, ob sein Leben bei einem Glas Bier nicht vielleicht ein bisschen weniger gefährdet wäre. Tipps in die richtige Richtung geben wir sonst zwar nie, aber glauben Sie uns dieses eine Mal: Es könnte tatsächlich so sein!
  4. Prüfen Sie die Zuverlässigkeit des T., Besitzer des E. und richten Sie doch bitte gerade noch die passende Rechtsgrundlage zum etwaigen Schließen der Gaststätte nach, wenn Sie in dieser zweistündigen Klausur noch Zeit übrighaben sollten.

Viel Erfolg!

Autor:

Patrick Weyer

Wie viel Technik und Fortschritt passen zwischen 2. und 3. Einstiegsamt?

Wer, wie ich, nach zehn Jahren erneut nach Mayen zurückkehrt, wird feststellen: Technik und Fortschritt brechen sich sogar im Lehrsaalgebäude bahn; ist dies ein Fluch, oder doch vielmehr Segen für alle?

Es ist 7:52 Uhr, die ersten Laptops sind aufgeklappt und erleuchten den Lehrraum, den ansonsten niemand so richtig zu beleuchten vermag. Viel zu früh am Tag eben. Soeben hat die erste Lehrveranstaltung des Tages begonnen und einige Student*innen beginnen, den Laptop mit ersten klimpernden Tastaturanschlägen zu konfrontieren. Zeitgleich entdecke ich mich dabei, wie ich ein nützliches Blatt Papier einer Kommilitonin mit dem Smartphone abfotografiere und es direkt in die Cloud lade, um es zum Lernen zu einer späteren Zeit zur Verfügung zu haben. Wochen zuvor werden viele Mitstreiter, aber auch ich, das Angebot der Hochschule angenommen haben, eine Studierenden-Version von Microsoft Office zu erwerben, um kostenlos Mitschriften anzufertigen, Grafiken und Tabellen zu erstellen und im Handumdrehen Präsentationen zu kreieren, die noch in der selben Stunde auf den Beamer des Lehrveranstaltungs-Raumes übertragen werden, um der Studiengruppe die Ergebnisse der eigenen Recherchen im ein oder anderen Studienfach zu präsentieren. Vom neu eingeführten, flächendeckenden WLAN am Campus ist hier noch nicht einmal die Rede.

Es ist viel geschehen, seit ich den mittleren Dienst, das 2. Einstiegsamt, im Jahr 2008 in Mayen begonnen habe. Einem technikaffinen Menschen gefallen die oben genannten Veränderungen vermutlich im ersten Moment sehr. Das ist auch bei mir der Fall. Ich begann 2008 mit einem Ordner meine damalige Ausbildung, schnell wurden zwei daraus. Ich kann nicht wirklich behaupten, dies, oder mein Schriftbild unter dem Einfluss all der neuen Fachbegriffe, Paragraphen und Gesetze hätten einen besonders geordneten und sauberen Eindruck gemacht.

Mittlerweile ist mein Schriftbild irgendwo zwischen Times New Roman, Calibri und Tahoma angesiedelt und ich frage mich während der Lehrveranstaltung, wie ich etwas grafisch am sinnvollsten darstellen kann, damit Dank – zumindest in Teilen – fotografischem Gedächtnis auch ein größerer Lerneffekt eintritt. Allein die Geschwindigkeit, mit der Texte verarbeitet werden können, schlägt die alte Schule um Längen. Der oder die ein oder andere „Oldschoolstudent*in“ soll sich sogar bereits flehend und dankend zugleich an die Tech-Nerds gewandt haben, da Dozenten ab und zu ein flottes Diktiertempo an den Tag legen.

Doch der technische Fortschritt hat nicht nur Vorteile für die Studierenden mit sich gebracht, auch die Hochschule profitiert vom technisch selbst auferlegten Angebot. Das Leitbild der Hochschule für öffentliche Verwaltung zitiert in diesem Zusammenhang zwei Aspekte: Zum einen „eine technische Ausstattung auf aktuellem Niveau“, zum anderen den „Einsatz und Training mit modernen Medien und E-Learning“. Die Hochschule hat ein gesondertes Interesse daran, moderne Ausstattung anzubieten. Hierdurch bleibt die Einrichtung attraktiv für interessierte Studienanwärter, außerdem kann sie zielgerichtet Informationen und Lehrmaterial an die Beamtenanwärter*innen richten.

Doch reicht dies aus? Verschiedene Internetportale zur Bewertung von Universitäten und Hochschulen zeigen auf, dass die Studierenden sich weitere Möglichkeiten wünschen. Fortschritt bedeutet eben auch, dass dieser gewünscht wird und der Service stetig verbessert werden sollte.

„Klausuren werden anspruchsvoller.“

Der Drang nach Verbesserung eines bestehenden Angebotes ist natürlich immer gegeben. So ist es für Pendler, das dürfte kein Geheimnis sein, suboptimal, wenn erst auf dem Weg nach Mayen die Information über die App eintrifft, dass die erste Lehrveranstaltung des Tages ausfällt. Übersichtlichkeit und Benachrichtigungen über neue Dateien in ILIAS überraschen immer noch durch Nichtvorhandensein oder mindestens Unauffälligkeit. Schnell landet man daher beim viel zitierten Begriff des „Eigeninvest“. Das Studieren dem Studierenden abnehmen, das vermag kein technischer Fortschritt zu bewerkstelligen.

Es ist nicht verwerflich, dass der Wunsch nach stetiger Verbesserung der technischen Möglichkeiten auf Seiten der Studierenden vorhanden ist, doch hat eine Medaille immer zwei Seiten. So ist es auch in diesem Bereich. Was können die Studierenden durch die neuen Möglichkeiten also in Zukunft erwarten? Bereits jetzt beschäftigen sich einige Mitarbeiter, Dozenten und Stellen der Hochschule mit möglichen Szenarien für die Zukunft. Hierzu gehört auch, mit einer digitalen Fassung der DVP zu arbeiten; und in Folge dessen auch künftige Klausuren technisch zu realisieren. „Die Klausuren werden anspruchsvoller“ war nur eine von mehreren Aussagen, die Dozenten in meiner Studiengruppe anführten.

Universitäten loten bereits vage aus, wie Klausuren technisch erstellt, bearbeitet und im Anschluss auch bewertet werden könnten. Doch auch wenn die Hochschule in Mayen hier Interesse zeigt und in Gesprächen vertreten ist: Rechtsfächer und der Gutachtenstil lassen sich nur mühsam aufbrechen. Und schon gar nicht in eine plumpe Multiple-Choice-Klausur umwandeln. Der Gutachtenstil im Fließtext sei so essentiell, dass eine technische Umsetzung derzeit noch in weiter Ferne scheint, so der Leiter des Prüfungsamtes in Mayen, Herr Kock.

Das Angebot hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert. Darüber sollten gerade junge Menschen froh sein. Sie können sich in ihren Verwaltungen nach Abschluss ihrer Ausbildung oder ihres Studiums zu echten Leistungsträgern entwickeln, die Voraussetzung wird in Mayen geschaffen. Nie war es komfortabler für Studierende, Lernmaterialien zu erhalten, miteinander zu teilen und besser und übersichtlicher darzustellen. Diese Möglichkeiten gilt es natürlich, auch zu nutzen. Gleichwohl tut die Hochschule gut daran, durch regelmäßige Einbindung von Plattformen, wie z.B. ILIAS, den Fokus der Studierenden auf die technischen Möglichkeiten zu lenken. Und die weiteren Möglichkeiten sind ja vielfältig. „Vorlesungsaufzeichnungen, online-basierte Tutorials, Wikis (also eine Sammlung von Informationen zu einem bestimmten Thema), Blogs, oder sogar Podcasts“ sind denkbar, schreibt nicht nur die TU Kaiserslautern auf ihrer Internetpräsenz.

Die dem Volksmund zufolge so eingestaubte Verwaltung könnte so durch junge, technisch versierte Mitarbeiter einen in der Form nicht so deutlichen, aber doch vorhandenen Rückstand in den nächsten Jahren nach und nach verringern und die moderne Verwaltung so entscheidend mitgestalten.

Vor diesem Hintergrund dürften in Zukunft also weiterhin Tastaturgeräusche am frühen Morgen in den Lehrsälen zu vernehmen sein.

Autor

Patrick Weyer